Freitag, 22. Mai 2009

Endlich erledigen

konnte ich die Buchhaltung dieses Jahres. Der Auffahrtstag musste daran glauben. Da das Wetter aber eh etwas durchzogen war, ging das Buchen flott voran. Dafür habe ich denn Bannumgang von Binningen für einmal ausgelassen.

Dienstag, 19. Mai 2009

Direkte Demokratie

Das ist ja so eine Sache. Mit den Abstimmungsergebnissen vom Sonntag bin ich ja nur so halb zufrieden. Warum kamen die biometrischen Pässe denn durch? Ich verstehe es nicht. In Baselland hatten wir die etwas schwierige Vorlage zur Strafprozessordnung, die deutlich durchkam, entgegen der Parole der SP. Das mit der Komplementärmedizin war ja schon lange klar. Irgendjemand sollte vielleicht jetzt noch klar stellen, dass wir die Schulmedizin nicht in der Verfassung verankert haben, die Komplementärmedizin aber jetzt schon. Dafür ist diese nicht in der Grundversicherung, weil dies Teil eines Gesetzes ist, dafür aber die Schulmedizin. Dann sind es auch "nur" Ärztinnen und Ärzte, die vielleicht einmal komplementärmedizinische Leistungen (auch nicht alle fünf wahrscheinlich) zu Lasten der Grundversicherung abrechnen dürfen. Die direkte Demokratie kann auch zum Durcheinander führen....und zur Enttäuschung wohl auch.

Sonntag, 17. Mai 2009

Charmantes Chamäleon

schreibt coolen Blog. Mittlerweile ist der Chamäleon-Blog der einzige, den ich noch besuchen kann. Die Zeit fehlt. Da Frau Chamäleon aber meine Liebe zu Büchern teilt, ist es mir wichtig, in ihrer Tierwelt ab und an aufzutauchen. Ich würde ja Frau Chamäleon im "wirklichen" Leben nicht erkennen, was das Ganze noch etwas geheimnisvoller macht. Mit den Jahren (ja, ja so ist es halt) erkennt frau aber die eine oder andere Gemeinsamkeit und fühlt sich so verbunden. Übrigens habe ich das jetzt nicht nur wegen des ominösen "C"s geschrieben (charmantes Chaos wäre ja auch was..), sondern weils mir wichtig war.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Bern bildet

MAS, CAS und BSc - das waren die Themen heute in Bern. Hatte eine ganze Weile, bis ich den Unterschied von MAS (Master of Advanced Studies) und MSc (Master of Science) und seine Bedeutung für uns Physiotherapeutinnen verstand. In meinem neuen Job im Zentralvorstand bin ich für die Bildung mitverantwortlich. Für mich ein neues Gebiet, bin ich doch noch eine der "alten" Physiotherapeutinnen, die einstmals einfach eine Schule und dann ein Diplom absolvierten. Nun muss ich mich mit dem NTE (Nachträglichen Titelerwerb) herumschlagen, damit ich von Physio HF zu Physio FH werde. Bologna sei gedankt! Wobei ich heute auch noch erfahren habe, dass es nun eine Kopenhagen-Reform der Bologna-Reform geben soll...

Mittwoch, 13. Mai 2009

Arbeits-Alltag

Nun, ich versuches es mal mit dem Alliterations-Alphabet (hach schon zwei geschafft!). Dank gütiger Hilfe von Chamäleon ist das C ja gesichert. Darum: frisch voran.
Ich schwinge mich von Arbeit zu Politik, von der Politik zur Familie. Die Prinzessin hat mir netterweise ihren Internet-Zugang überlassen, weil unser vor lauter Gebrauch das letzte Lichtlein (!) blinken liess. Heute Abend Sitzung mit der Sachgruppe Migration, morgen in Bern Bildungsforum von physioswiss.
Lustiges Leuchten lässt uns lachen ;-)

Dienstag, 12. Mai 2009

Alliteration

Mit der Prinzessin zu früher Stunde besprochen, dass ich meine Blogbeiträge ja jeweils mit Alliterationen titeln könnte. Irgendwie ist das aber nicht ganz einfach. Alphabetisch z.B. wie arme Alte, böse Buben hätte ich nicht viel zu sagen (Alte heissen jetzt Senioren...). Dann wäre dann schon bald das C dran, wo mir dann schon kein Adjektiv mehr einfallen würde. Beenden wir es also mit müder Mensch, was dann ich wäre und somit alles gesagt. Morgen mehr.

Sonntag, 10. Mai 2009

Die Schweiz wird gebaut

Kleiner Veloausflug zum Flohmarkt nach Bättwil. Eine Erkenntnis: der Bauwirtschaft gehts gut. Kaum ein Haus, das nicht eingerüstet ist oder den Garten gerade neu anlegt oder isoliert oder anbaut. Dazwischen hats dann auch noch Baugruben. Interessant deshalb, weil mich diese Woche eine Journalistin anfragte, ob das 50 Mio. Franken-Förderprogramm, das Baselland für die nächsten zehn Jahre für die energetische Sanierung von Gebäuden der Wirtschaft helfen könne. Würde mal behaupten: muss es nicht. Die Hypotheken sind günstig, die Sparzinsen miserabel. Da gibts nur eins - in Grund und Boden investieren. Hege allerdings die Befürchtung, dass wir uns in zehn Jahren die Augen reiben werden, was wir so alles gebaut haben. Von Innehalten keine Spur.

Samstag, 9. Mai 2009

Reisen

bildet, kann aber auch an anstrengend sein. Gestern - auf meinem Weg nach Sursee - hatte ich zuerst einen platten Hinterreifen. Glücklicherweise erst beim "Margarethenstich", so dass ich mein Velo zum Flicken ins Veloparking bringen konnte. Zettel mit Reparaturanweisungen ausfüllen und ab auf den Zug. Sehr praktisch! Auf dem Rückweg blieb dann noch der Zug auf der Strecke (Betriebsstörung) und wir im Tunnel. Dafür tuckerte der moderne ICE an Läufelfingen vorbei. Nettes Bild. Mein Velo konnte ich dann wieder mit guten Bremsen und voll bereift abholen und endlich nach Hause fahren.

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